Steffen Kersken


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* Der Typus Niederrheinus C und D

Neue Bücher und Texte > * Buch 2013: Da machste nix dran!

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Typ C mit Einkaufswägelchen

Auszug aus dem Buch



Kategorie C und D
Das Lexikon würde den Typus C wie folgt umschreiben:
Die Quasselstrippe. Unaufhaltsamer, kaum zu stoppender Redefluss. Er denkt und redet um drei Ecken, manchmal auch mehr Ecken. Der Weg zu der eigentlichen Aussage führt über hunderte von Umwegen und Erzählungen, und diese Umwege prallen wie geballt auf den Gesprächspartner ein. Ein Kinofilm über den Typ C könnte heißen:
„Indiana Jones – Und die Suche nach der Kernaussage!“
Der weibliche Typ C trägt oft große Handtasche, oder Einkaufstasche aus Stoff, um aus ihnen irgendwelche Dinge hervorzuzaubern, die eine Aussage unterstützen. Einige Typ C Menschen schieben auch Transportwägelchen hinter sich her. Typ C ist neugierig, wortgewandt und schnell sprechend. Er ist weniger dick, häufig entspricht seine Figur dem Standarttyp der Gesellschaft. Typ C ist oft groß gewachsen, und er hat schlaksige, lange Beine.
Ausprägung für diesen Typus:
Der Typ C hat immer was zu erzählen! Er hat die Ohren überall und trägt Neuigkeiten auch gleich in die weite Welt hinaus! Er ist ein Meister im Geschichten erzählen, und im Ausschmücken von Umständen die eigentlich wenig spektakulär wären, aber erzählt der Typ C davon, dann bekommt die kleine Geschichte eine eigene Dramatik! Der Typ C ist beim Erzählen fast Manisch, und er steigert sich emotional in die Geschichte hinein. Der Psychologe spricht von einer Manie, wenn der Betroffene unkontrollierte, Antrieb gesteigerte Phasen auslebt. Die Manie stammt aus dem bipolaren Kreis emotionaler Störungen, wobei sich der Manische meistens in den Geschichten selber wieder findet. Der Typ C wollte eigentlich nur kurz etwas erzählen, was er zum Beispiel heute erlebt hat, oder ihm geschildert wurde, aber beim Weitererzählen packt er seine ganze Gefühlswelt und Teilaspekte seines eigenen Lebens hinein. Er steigert sich in die Erzählung hinein, und erlebt diese Geschichte Quasi mit. Dadurch entsteht auch das Denken um Ecken, und das einfließen von tausend anderen Erlebnissen, die mit der eigentlichen Aussage nicht zu tun haben. Einem Zuhörer verwirrt das extrem, auch weil der Typ C Personen mit einfließen lässt, die mit der Handlung nichts zu tun haben, sondern nur in seinem eigenem Leben eine Rolle spielen. Der Manische Patient ist oft sehr gut in der Sache, in der er sich hineinsteigert, aber er vernachlässigt dafür andere Dinge. Der Typ C ist erschöpft nach seinen Geschichten, weil er seine ganzen Emotionen mit hineinwirft. Auch der Zuhörer ist nach einem Gespräch mit dem Typ C erschöpft, ja, er ist sogar teilweise verwirrt, und verliert die Orientierung für Raum und Zeit, denn er versucht immer noch die Kernaussage des Typ C zu begreifen. Er läuft deshalb verwirrt, und wie betäubt in seiner Umwelt umher. Wird er darauf angesprochen, spricht er nur den Namen seines Gesprächspartners aus, und die Mitmenschen stöhnen laut auf, und sie wissen sofort, warum er so von der Rolle ist! Niemand kann nämlich dem Typ C entgehen, und wer schon mal einen solchen Niederrheiner getroffen hat, derjenige weiß auch um seine betäubende Wirkung. Der Typ C fängt sein Gespräch häufiger mit folgenden Satz an:
„Ich wollte dir mal eben kurz...“.
Dieser Satz ist ein Signalreiz, der bei dem Gesprächspartner für hohe Alarmbereitschaft sorgen sollte! Solltest du diesen Satz von einem Niederrheiner hören, dann lege dich flach auf den Boden, und halte dir die Ohren zu, oder noch viel besser, du steckst dir Gegenstände in die Ohren, die gerade griffbereit sind!
Das hindert den Typ C nicht daran, eine ausgedehnte Geschichte zu erzählen, aber du bekommst wenigstens nichts davon mit! Reiner Selbstschutz!
Das Institut für Gehirnforschung hat in einer Studie die betäubende Wirkung des Typus analysiert. Der Anteil dieser Ausprägung kommt statistisch betrachtet häufiger bei dem weiblichen Niederrheiner vor, und die Folgen samt betäubender Symptomatik betreffen eher dem männlichen Niederrheiner.
Es gab Berichte über männliche Niederrheiner, die nach einer längeren Urlaubsautofahrt mit dem weiblichen Typus C extrem verstört, sowie mit Ohrenbluten und Hörsturz in in der Notfallaufnahme behandelt werden mussten!

Extra Tipp: Strukturierung des Alltags und von Botschaften
--->Mehr im Buch

Ich selbst treffe schon seit Jahren immer wieder auf Typus C, der allerdings männlicher Ausprägung ist. Sein Name ist Zupke!
Zupke taucht unverhofft aus dem Nichts auf. Du stehst ganz gesellig auf einem Stadtfest, doch plötzlich spricht die jemand von hinten an:
„Guck an der Kersken! Wat en Zufall!“
„Zupke! Wat machen Sie denn hier?“
„Datselbe wie Sie, Kersken! Aber wo ich sie hier gerade treffe, wollt ich ihnen mal eben kurz...“
Und dann geht et los! Unaufhaltsam! Und wo ich den Zupke schon alles getroffen habe, neulich sogar im Urlaub in Sommerach! Kennze Sommerach?
Sommerach gehört zum unterfränkischen Kitzingen, und es ist nicht weit entfern von Würzburg und Bamberg. Es wird auch Weininsel genannt, da Sommerach mitten im Main liegt. Das historische Städtchen hat „sage und schreibe“ 1435 Einwohner, und wurde 2013 sogar zum schönsten Dorf in Deutschland durch einen Bundesentscheid gewählt. Es wird von idyllischen Weinbergen umrandet, die von Winzer Familien zur Herstellung von verschiedensten Weinsorten bestellt werden. Eine wunderschöne Landschaft lädt zum Wandern und Radfahren ein, und auch für den Genussmensch gibt es bayrische Küche und Weinproben. Die Weinprobe auf dem Sommeracher Markt erschien mir besonders Reizvoll, da sich Weinbauern der gesamten Umgebung angekündigt hatten. Eine bayrische Kapelle sorgte auf der Bühne für den passenden Rahmen, inklusive Trachtenverein. Jeder Tester erhielt eine „30“er Probekarte, mit der man alle dreißig Weine der Region probieren konnte. Der Markt war rappel voll, und auf einem langen Tisch waren die Weine prunkvoll angereiht. Es fanden sich Müller-Thurgau, Bacchus, Silvana und der Riesling wieder. Viele Weine waren vom Bocksbeutel umschlossen, eine Flaschenform die typisch ist für die Region, und die Form eines Ziegenhodens nachahmt. Der Gedanke den Wein aus einem Ziegenhoden zu trinken, löste in mir irritierende Metaphern aus.
Ich wollte mich gerade der ersten Weinstation, einem Silvaner, zuwenden, als mir jemande auf die Schulter klopfte.
„ Kersken, dat is aber nen Zufall. Bisse wieder unterwegs?“
„Zupke! Wat machst du denn hier ?“
„Dat selbe wie Du!“
„Bist du immer noch auf der Erde? Ich dachte dat Mutterschiff hätte dich schon längst abholen müssen!“
„Ich mag dich auch, Kersken. Aber wo ich dich hier treffe, wollte ich dir nochmal eben kurz wat vertellen!“, ich krampfte innerlich zusammen, denn ich wusste was das zu bedeuten hatte!

-->Mehr im Buch, inklusive Tipps zur besseren Strukturierung, sowie der

Kategorie D
Das Lexikon würde den Typus D wie folgt umschreiben:
Der Klugscheißer. Der Besserwisser. Fundiertes Halbwissen. Weiß alles, kann alles, kann dir tausend Ratschläge geben, auch wenn du et nicht möchtest! Der ehrgeizige Perfektionist! Die Moralische Instanz!
Ausprägung für diesen Typus:
Für diesen Typus gibt es zwei Ausprägungen, zum einen der Kneipengänger, der seine Allwissenheit den Gästen versprüht, alles kann und alles weiß, und diese Tatsache schmiert er allen aufs Butterbrot. Der Typ D ist in der Lage dich an den Rand zu diskutieren, und du hast keine Chance deine Meinung zu äußern, oder dass er dich und deine Ansichten wirklich versteht. In der Kneipe markiert er den unantastbaren Moralapostel, der bewertet und richtet, wie es ihm beliebt.
Er bringt dabei Weltpolitische Ansichten mit ein, er richtet und bewertet über Menschen in der Politik, Öffentlichkeit, und das aktuelle Kriegsgeschehen. Es ist gefährlich mit ihm zu diskutieren, gerade dann, wenn er sich Mut angetrunken hat. Dann macht er auch nicht halt vor den Menschen und Nachbarn um die Ecke, oder gar vor dir halt. Wenn er einmal moralisiert und klugscheißt, dann nimmt er dich nur zu gern auch auseinander! Dem Typ D ist dabei kein Thema zu schade, von dem Fremdgeher in der Nachbarschaft, bis zur Ausländerproblematik in Deutschland, oder die große Weltbühne bis hin zur Fußball Bundesliga, er stampft alles ein und moralisiert mit erhobenem Zeigefinger. Er selbst trägt dabei mit Schuld? A watt!* Er doch nicht! No, Non, Niet, Geen, Uimh, Nei, Ingen! Er trägt immer eine weiße Weste. Der Typ D hat nie Mist in seinem Leben gemacht, oder zumindest spricht er nicht davon, denn er ist der Unschuldsengel von Monteverde! Dabei müsste ich sagen, er ist der singende Engel aus Tirol! Irgendwie tut einem der Typ D in seiner Verbissenheit und Besserwisserei auch leid, denn wenn du es schaffst ihm Paroli bieten, ist er schnell in seiner Ehre gekränkt und beschimpft dich zuerst, er wird also persönlich, und dann redet er eine Zeit nicht mehr mit Dir, oder wenn du Pech hast, ignoriert er dich für immer, zumindest droht er dir mit Ignoranz. Menschen die ihn kennen, lassen ihn deshalb besser reden und Recht haben, als sich mit ihm anzulegen. Sie schmunzeln über ihn, und sie nehmen ihn, wie er ist, denn auch er hat nette humorvolle, nette, und liebe Seiten.
Schlimm wird es aber, wenn zwei Typen dieser Ausprägung aufeinander treffen! Dann knallt es gewaltig! Peng! Keiner von beiden hört nämlich den anderen zu, beide dreschen verbal aufeinander ein, bis keiner mehr recht hat! Die Diskussion verläuft dabei ins persönliche, und geht nicht selten ins Beleidigende über. Wenn du einen Typ D an die Wand diskutiert hast, gibt er dir im Leben nicht recht, er sagt nur lapidar: „Dat is Ansichtssache!“
Du könntest ihm eine vom Bürgermeister beglaubigte Urkunde vorlegen, die dir absolut, und unausweichlich recht gibt, aber Typ D würde die Urkunde beiseite schieben und sagen: „Dat is Ansichtssache!“. Du solltest es dabei belassen, damit alle Leute wieder in Ruhe ihr Bier trinken können, und sich der Sturm legt. Der Typus D teilt aus, er kann aber selber schlecht verzeihen, vor allem wenn er von einer Person gekränkt wurde. Er merkt sich das Geschehene und zerfließt förmlich vor Selbstmitleid, und dann grübelt er des Nächtens und zergeht vor Wut darüber. Typ D kann auch schlecht Lob aussprechen, oder ertragen das jemand besser ist, als er. Der Neid zerfrisst ihn zum Teil, woraus aber auch sein Ehrgeiz und seine Zielstrebigkeit resultiert, gut oder besser zu sein, indem was er tut. Er ist Konkurrenzdenker. Aber was steckt dahinter?
Der Typ D ist auf der Suche nach Anerkennung!
Er selbst zweifelt aber enorm an sich, und die Ursache kann verschieden sein. Er hat vielleicht eine gestörte Kindheit, in der Beziehungsgeflechte mit Zuneigung, und Wertschätzung zu kurz gekommen sind, oder Gefühle nie zur Sprache kamen, vielleicht auch Gewalterfahrungen die positiven Erlebnisse überdecken.
Häufige Trennungserfahrungen und das Verlassen werden, f ühren auch zu mangelnden Selbstwert.
Er holt sich dieses Gefühl von „gebraucht werden“, durch seine Besserwisserei wieder. Er definiert Selbstwert durch:“Ich muss der Held sein! Und alle finden mich toll!“. Er merkt dabei nicht, wie Stumpf und einseitig diese Beziehungsdefinition tatsächlich ist, aber genau diese Beziehungsform kennt der Typ D: Eine einseitige Beziehung, die Beziehung des Gegenübers hat immer gefehlt! Also tut er das, was er gelernt hat! Er lebt die einseitige Wertschätzung, und er entwickelt ein Wertesystem, in dem er ganz oben stehen muss. Er berücksichtigt dabei die Meinung des anderen kaum, denn eine einseitige Beziehung besteht für ihn nur aus einseitiger Anerkennung. Ein Lob wirst du von dem Typ D kaum zu hören bekommen. Der Typ D in einer Chefrolle benötigt immer wieder Lobhudelei von seinen Mitarbeitern, und er merkt dabei nicht, wie sehr er ihnen damit auf die Nerven geht.
Er versucht sich sein fehlendes Selbstbewusstsein durch Anerkennung wiederzuholen, was ihm natürlich nicht immer gelingt, denn nicht jeder Mensch gibt ihm die nötige Anerkennung, wodurch er dann tief gekränkt ist.
Auf andere Personen wirkt der Typ D eher Selbstbewusst, aber häufig quälen ihn Selbstzweifel und das Gefühl von Einsamkeit.
Menschen mit ähnlichen Ausprägungen können sich beim Aufeinandertreffen oft, und endlos streiten!

Extra Tipp Psychologie:
Gute Übung: Du gehst in die Kneipe gehen und bei politischen, religiösen Streitgesprächen, die an diesem Ort oft vorkommen, einfach mal die Fresse halten! Das fällt allgemein schwer, trainiert aber gut das eigene Geltungsbedürfnis zu reduzieren.
Mehr Tätigkeiten entwickeln, die Ich bezogen sind. Also Dinge tun, die mir und keinem anderen gut tun, und Spaß bereiten. Sich selbst durch einfache Dinge mehr Wert schätzen und nicht durch „Ich muss es allen zeigen!“, oder „Ich bin nur dann etwas Wert, wenn andere mir das sagen!“
Du solltest üben Kritik zu ertragen, und dich nicht bei jeder Kritik die du erhältst, wie ein Wellensittich aufplustern, und wie ein Cowboy mit Hut zurück ballern, oder gar persönlich Verletzend werden.
Akzeptiere das du nicht der Papst bist und über alles moralisch richten darfst, bzw. du solltest froh sein, dass du kein Richter bist, der sich jeden Tag mit den Problemen anderer befassen muss. Das ist nämlich auf Dauer anstrengen!
Du darfst Verzeihen! Du musst dein Leben lang nicht mit jemanden sprechen, nur weil er dir mal deine Meinung gegeigt hat.
---> mehr im Buch

Die andere Ausprägung dieses Typus meidet die Kneipe. Sie sind eher gewissenhaft, zielstrebig und müssen immer hundert Prozent korrekt sein, und alles Richtig machen! Der Typ D dieser Ausprägung muss alles sofort machen, er darf nichts liegen lassen, oder mal verschieben. Dieser Typ regt sich deshalb schon über die kleinste Kleinigkeit auf, die in seinem Umfeld schief läuft. Seine Mitmenschen erleben ihn oft als penetrant und nervend, besonders in Haushaltsangelegenheiten.
Der kleinste Schmutz und Dreck wird weggeputzt, und wehe dir du machst Dreck! Der Typus würde dich am liebsten verklagen! Dieser Typ braucht diese Struktur und Genauigkeit als Sicherheit, nur dann fühlt er sich auch wohl.
Ist sein Umfeld aufgeräumt, ist sein Kopp aufgeräumt! Aber wehe es läuft etwas schief, dann ist der Typus völlig am Ende, und er wird hysterisch, und er versucht sofort alles wieder in Ordnung zu briegen. Dieser Typ kann schlecht loslassen, er kann schlecht entspannen, oder sich etwas gutes tun, mal spontan sein. Wenn Du ihn zwischendurch anrufst und fragst:
„Na, sollen wir mal mit dem Fahrrad zum Hülser Berg fahren, die Sonne is grad raus gekommen?“, dann hörst du zu 99% ein „Nein“, mit einer für dich sinnlosen Begründung:
„Ich kann heute nicht, ich wollte Zucchini mit Kartoffeln machen!“
„Ja und? Kannze doch nachher danach machen!“
„Bist du verrückt! Wir essen um ein Uhr!“
„Ja und? Dann esst ihr halt mal um drei! Frag doch die Petra ob die mit will! Dann esst ihr später gemeinsam!“
„A watt! Nee, wir essen immer um ein Uhr, und die Petra will auch gar nicht zum Hülser Berg!“
„Ja hasse die Petra dat überhaupt gefragt, ob die zum Hülser Berg will?“
„Nee, aber ich weiß dat die nicht zum Hülser Berg will, weiße allein wegen den Hämorriden, da ist dar Fahrradfahren ja auch nicht so gut!“
„Aber ich hab die Petra doch gestern mit dem Fahrrad zu Aldi fahren sehen, die hat mich doch noch gegrüßt!“
„Jaja. Dat war aber doch morgens!“
„Ach so. Morgens! Kommen die Hämorriden neuerdings jetzt immer nur um ein Uhr, oder watt*?“
„Nee, nee! Aber ich kann jetzt auch nicht weiter sprechen, ich muss die Kartoffeln noch schälen!“
„Juut! Juut! Wie du meinst! Wir sehen uns!“
Der Typ D dieser Ausprägung kann schlecht Gefühle äußern, und er erkennt schlecht seine Bedürfnisse. Er neigt zur Depression mit Gefühlsleere und tiefer Traurigkeit, weil er wenig Tätigkeiten verrichtet, die ihm Spaß oder Freude bereiten. Wie auch? Er erkennt seine Bedürfnisse und Gefühle nicht, weil seine Tätigkeiten alle auf sein Sicherheitssystem ausgerichtet sind. Er meint:
„Wenn alles in Ordnung gebracht ist, geht es mir auch gut.“
-->Mehr im Buch

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